Klinoptilolith Zeolith

Vulkanmineral Klinoptilolith-Zeolith
Klinoptilolith-Zeolith ist eine Siliziumverbindung und wird als der Rohstoff des 21. Jahrhunderts bezeichnet. Nach Sauerstoff ist Silizium das zweithäufigste Element der Erde. In allen Böden befinden sich Siliziumverbindungen oder Silikate. Die Böden mit Ton (Silizium) weisen die höchste Fruchtbarkeit für Pflanzen aus. Zeolith zählt zu den bedeutsamsten Naturmineralien für den Menschen. Es gibt über 100 Zeolith-Arten und einer davon ist der Klinoptilolith, entstanden vor Jahrmillionen nach Vulkanausbrüchen. Beeindruckend ist sein hoher Siliziumgehalt, seine Absorptionsfähigkeit, seine Ionen-Austaschfunktion, seine antioxidative Wirkung und seine Katalysatorfunktion in biologischen Prozessen.

vulkan-zeolith

Übersicht über die wichtigsten Wirkungen von Siliziumverbindungen / Klinoptilolith im menschlichen Körper:

  • Klinoptilolith wirkt in erster Linie biophysikalisch und weniger biochemisch

  • Aktivierung des Zellaufbaus und des Zellstoffwechsels

  • beeinflusst die Stabilität und Reparaturmechanismen der Zellmembranen positiv

  • wirkt als Genregulator

  • Freie Radikalenfänger

  • Verzögerung und Hemmung des biologischen Alterungsprozesses

  • Hautelastizität (Elastizität der Haut soll direkt proportional abhängig vom Siliziumgehalt sein)

  • Verbesserung der Struktur der Nägel und der Haare

  • Baustein des Knochens und der Knorpelgewebe

  • Stimulierung des Immunsystems und Immunregulation

  • aniseptisch gegen Viren, Bakterien und Pilze (bindet die Mikroben an sich und scheidet sie aus)

  • Absorptonsfunktion im Darm (Schwermetalle, Histamin, Dioxin u. a. Giftstoffe werden gebunden und über den Darm ausgeschieden. Essenzielle Stoffe, wie u.a. Zink, Selen oder Eisen werden nachweislich nicht gebunden). Daraus folgt eine Entlastung des Organismus, insbesondere der Leber.

  • Ausleitungsprozesse , z.B. von Schwermetallen durch Ionenaustausch und Absorption

  • Steuerung Magnesium- und Kalziumstoffwechsels

  • Gewährleistung der elektrischen Leitfähigkeit des Gewebes (der Mensch ist ein elektrisches Wesen)

  • Regulierung der Funktion im Verdauungstrakt

  • Heilung von Wunden

  • bindet Histamin, welches mit der Nahrung aufgenommen wird

Das gemahlene Gestein bleibt bei oraler Einnahme im Magen-Darm-Trakt und entlastet die Leber durch die Bindung von Giftstoffen, Histamin und Schwermetallen, die mit der Nahrung aufgenommen wurden. das Gesteinsmehl verlässt den Körper vollständig über den Stuhl. Dennoch ist eine Wirkung bis in den Extrazellulärraum und sogar intazellulär in der Literatur beschrieben, was dem Klinoptilolith den Weg in die Schwermetallentgiftung eröffnet und zu einem Kardinalsmittel macht. In Verbindung mit der Magensäure entsteht eine kolloidale Kieselsäure, die ihre Wirkung im Extazellulärraum entalten kann. Desweiteren folgt eine Ionisierung was eine intrazelluläre Entgiftung möglich macht.

Weiterführende Informationen:
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Quelle: Klinoptilolith-Zeolith, Siliziummineralien und Gesundheit von Prof. Karl Hecht

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