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Die 2-lagige Sojadecke hat auf beiden Seiten kuschelige Sojafasern. Das sorgt für einen extra Kuscheleffekt.
Grösse: 150 x 200 cm
Gewebe: 100 % reine Sojafaser (waschbar)
Einlagige Sojadecken sind leider nicht mehr erhältlich.
Sojaproteinfasern sind ein äusserst umweltfreundliches Produkt, da sie aus den Abfällen hergestellt werden, die bei der Tofu- und Sojaöl-Produktion anfallen. Die Sojaproteine werden nass gesponnen und anschliessend verdichtet. Zudem ist die Produktion von Sojafasern ein weiterer Schritt weg von der Abhängigkeit von Petrochemie-Fasern und ist in jedem Herstellungsschritt ein sehr nachhaltiges Produkt, da man durchgehend auf umweltschädliche Chemikalien und Verarbeitungsprozesse verzichten kann.
Die Fasern enthalten eine grosse Auswahl an Aminosäuren und Isoflavonen, welche nährend für die menschliche Haut sind. Sojafasern geben lange Infrarotwellen und negative Ionen ab. Die negativen Ionen sorgen für ein angenehmes Klima (wie an der frischen Luft), töten Bakterien ab und verhindern, dass die Decke Körpergeruch annimmt. Das abgegebene langwellige Infrarotspektrum kann tief in das Körpergewebe eindringen, was ein sehr entspanntes, angenehmes Körpergefühl auslöst.
Sojadecken glänzen nicht nur durch ihr wunderschönes Aussehen, sondern vor allem durch ihre hervorragenden Trageeigenschaften und die positiven Auswirkungen auf das Wohlbefinden. Die technischen Eigenschaften wie Feuchtigkeitsabsorbationsfähigkeit, Durchlüftung und Wärmerückhaltung sind alle im obersten Bereich im Vergleich zu herkömmlichen Geweben anzusiedeln.
Eine Sojadecke schenkt ein ganz aussergewöhnlich angenehmes Körper- und Schlafgefühl. Sojafasern gleichen die Temperatur ideal aus, so dass sie im Nu warm haben, ohne dass es je zu heiss wird oder sie ins Schwitzen kommen. Der Körper muss also nachts nicht mehr ständig für Temperaturausgleich sorgen, und kann sich dadurch voll und ganz auf Regeneration, Erholung und Entspannung einlassen.
Übrigens - Sojadecken sollten ohne Überzug benutzt werden, denn die wohltuendste Wirkung entfaltet die Sojaproteinfaser direkt auf der Haut!
Sojafasern sind resistent gegen Motten und Milben sowie gegen Schimmelpilze. Durch ihre antibakterielle Wirkung reinigt und desinfiziert sich die Decke selbst. Die Sojadecke lässt sich aber auch waschen, falls man dies trotzdem wünscht oder sie verschmutzt ist. Das Material sollte im schonenden Wollwasch-Programm (bis 40 Grad), idealerweise mit indischen Waschnüssen gewaschen werden - oder auch mit einem sanften Wollwaschmittel. Lufttrockung oder Tumbler. Bzw. Reinigung.
Wie bereits erwähnt können die langwelligen Infrarotstrahlen tief in das Körpergewebe eindringen. Die Infrarotstrahlung tritt in direkte Resonanz mit den Wassermolekülen des Körpers. Sie wird an den obersten Körperschichten absorbiert und erzeugt dort das wohlige Wärmegefühl, ohne dass man ins Schwitzen kommt. Ganz im Gegenteil, die langen Infrarotwellen sorgen für einen natürlichen Ausgleich der Körpertemperatur, so dass man auch bei hohen Temperaturen nicht Schwitzen muss. Da die Körper- und Fettzellen direkt durch die Resonanzschwingung des Wassers in Bewegung gebracht und dadurch erwärmt werden, können sie auch sofort und wesentlich stärker Schlackengifte ausscheiden. Sojadecken unterstützen daher spürbar die nächtlichen Regenerations- und Entgiftungsvorgänge des Körpers.
Negative Ionen werden auch gerne die Vitamine der Luft genannt. Sie sorgen für ein angenehmes, erfrischendes Raumklima, welches uns klar denken lässt und heiter stimmt. In der Natur nimmt man dieses Phänomen deutlich an Wasserfällen und bei einem Waldspaziergang wahr, dort hat es viele Negative Ionen. In einem Raum hingegen mit vielen Positiven Ionen ist die Luft "abgestanden" und wir werden leicht müde und träge. Über die vielfältigen positiven Auswirkungen der Negativen Ionen existieren unzählige Berichte und Studien.
Schon 1940 trug Henry Ford den ersten Anzug und die erste Krawatte aus Sojafasern. Aber erst seit einem technischen Durchbruch im Jahr 1999 ist es möglich, Sojafasern für die Massenherstellung zu fabrizieren. Die Sojaproteinfasern sind momentan die einzigen Pflanzenfasern, die aus wieder verwertbarem Material hergestellt werden.
Das komplette Spektrum des Sonnenlicht setzt sich aus sichtbaren und unsichtbaren Strahlen zusammen. Die sichtbaren Strahlen haben die Farben Rot, Orange, Gelb, Grün, Indigo, Blau und Violett und werden als Regenbogenfarben bezeichnet. Zu den unsichtbaren Strahlen gehören Ultraviolett, Röntgenstrahlen, Gamma-Strahlen, kosmische Strahlen, Mikrowellen, Langwellen, elektrische Wellen und Infrarot.
Die elektromagnetischen Wellen zwischen sichtbarem Licht und Mikrowellen werden Infrarot-Wellen genannt. Die Wellenlänge der Infrarotwellen liegt zwischen 0,76 und 1.000 Micron. Die Spannweite der nahen, mittleren und fernen Infrarotstrahlen beträgt 0,76 bis 1,5, 1,5 bis 4 bzw. 4 bis 1.000 Micron.
Während manche Strahlen innerhalb des magnetischen Spektrums wie z. B. das Licht für das menschliche Auge ohne Hilfsmittel sichtbar sind, sind die meisten für uns unsichtbar. So können auch ferne Infrarotstrahlen vom menschlichen Auge ohne Hilfsmittel nicht gesehen werden. FIR sind in der Lage, tief in den menschlichen/tierischen Körper einzudringen.
Sie können die Körpertemperatur behutsam und auf angenehme Weise anheben. Dabei unterstützen sie die Weitung der kleinen Kapillargefäße und stimulieren so den Blutkreislauf. Hierdurch steigen die Energiereserven des Körpers und wird der metabolische Austausch zwischen Blut und Körpergewebe beschleunigt. Sie fördern außerdem die Eliminierung von Abfallstoffen und schädlichen Schwermetallen aus dem menschlichen/tierischen Körper. FIR können auch das Vermögen des Körpergewebes zur Regeneration steigern. Sie reduzieren außerdem Abnormalitäten im Nervensystem und unterstützen das autonome System bei seiner reibungslosen Funktion.
Jetzt, wo die hervorragenden Eigenschaften der FIR weltweit Anerkennung und Beifall erfahren, finden wir sie in einer zunehmenden Anzahl von medizinischen Anwendungen wieder.
FIR-Bestrahlung ist in Japan und Korea populär und es wurden jüngst zahlreiche Forschungsartikel über klinische Experimente mit und die Anwendung von FIR veröffentlicht.
Vertiefende Untersuchungen von japanischen Forschern haben gezeigt, dass die FIR-Strahlung der durchschnittlichen „Qi“-Wellenlänge (8 Micron) ähnelt, die während der „Qi Gong“-Therapie abgegeben wird, die bereits von den alten Chinesen vor ungefähr 3.000 Jahren praktiziert wurde.